Neubau von Hochwasserrückhaltebecken an Freiberger Mulde und Bobritsch

ICL Ingenieur Consult

Hochwasserrückhaltebecken Mulda mit Überleitungsstollen

Über umfangreiche Varianten und Alternativuntersuchungen entschied sich die Landestalsperrenverwaltung für den Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens    (kurz HRB) Mulda im Tal des Chemnitzbaches einschließlich eines Überleitungsstollens von der Freiberger Mulde zum HRB Mulda. Die vom Bau direkt betroffenen Gemeinden sind damit Dorfchemnitz, Frauenstein und Mulda.

Visualisierung Hochwasserrückhaltebecken Mulda (Vogelperspektive)
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